Montag, 28. Oktober 2013

Viel zu lesen (Maines Nachtrag - Sorry)

Hallo liebe Leser,


Ja, wir sind Euch schon seit langem Berichte schuldig. dafür möchten wir uns auch entschuldigen aber das hatte nicht nur Zeitmangel als Grund. Dafuer belohnen wir Euch nun mit Material von insgesamt 5 Wochen am Stueck. Wenn es jetzt noch technisch klappt folgen auch ein paar Bilder.
Viel Spass beim lesen. ;-)

Angekommen in Hong Kong haben wir dann erstmal gespeist, lecker bei McDonalds, das war so das
Shogun Burger, seehr lecker
erste, schnelle Restaurant auf unserem Weg zum Cityexpress. Anschliessend haben wir den Zug zur Endstation “Hong Kong Island” genommen. Da wir uns entschieden haben jeweils einen neuen Laptop  zuzulegen, ist die Wahl auf Geraete von Apple gefallen.Zumal es hier in Hong Kong auch noch einmal viel guenstiger als, zum Beispiel, in Deutschland ist.

Gleich bei der Endstation des Zuges, war auch schon der erste Laden, wir rein, immer noch mit unseren Koffern und Taschen ausgestattet. Es kam auch gleich ein netter Verkaeufer auf uns zu, der sich aber wohl, noch, nicht mit den Laptops auskannte also hat er flux nen Kollegen, auch sehr net t und hilfsbereit, herangewunken. Dieser hat unsere Bestellungen aufgenommen und auch die Geraetschaften aus dem Lager geholt. Nach dem Bezahlen mussten wir noch eine Etage hoeher wo die Rechner schon mal eingerichtet wurden und wir all unsere Fragen beantwortet bekamen.
Kathrin wollte dann noch eine Schutzhülle für ihr Gerät dort kaufen aber der freundliche Herr meinte, dass es hier einen Computermarkt gibt wo alles viel guenstiger ist als hier im Apple Store. Er hat uns noch den Weg dorthin beschrieben. Anschliessend sind wir mit dem Taxi zum Hotel.

Der Plan war, schnell einchecken und dann gleich den Computermarkt aufsuchen. Doch schon beim einchecken haben wir wohl eine Schnecke erwischt. Der Hotelangestellte sagte nur kurz “Hallo”, nahm unsere Paesse entgegen und dann herrschte lange Zeit Schweigen. Er scannte unsere Ausweise und schien auch die ganze Zeit etwas gemacht zu haben, aber kein Wort zu uns…. Das war merkwuerdig. Dann irgendwann hat er doch wieder mit uns gesprochen und uns die Zimmerkarten ueberreicht.
Wir also schnell in den Fahrstuhl, ich drücke die Etage, nichts passiert. Dann sahen wir das Sensorfeld wo der Fahrstuhl mit der Zimmerkarte aktiviert werden muss. Ahh, Technik. ;-) Ich also eine Karte rausgekramt, dran gehalten und, ich muss wohl einen schwachen Moment gehabt haben, fallen gelassen. Kein Problem, denkt Ihr? Pustekuchen. Direkt unter dem Sensorfeld war eine Blende angebracht die, leider, oben einen schmalen Spalt hatte. Rein zufaellig, auch in genau der Groesse der Zimmerkarte. Weg war sie…
Ich also nochmal raus in die Lobby und den naechstbesten Angestellten meine missliche Lage erklaert. Er kam freundlicherweise mit in den Fahrstuhl, fragte nach unserer Zimmernummer und schickte uns auf unser Zimmer. Er selbst verschwand eine Etage ueber der Lobby.
Und kaum das wir unsere Zimmertuer geschlossen hatten, klopfte auch schon ein weiterer Angesteller mit unserer neuen Karte an der Tuer. Das ging ja richtig fix.
Wir haben dann kurz das Zimmer gecheckt und sind dann auch schon wieder los, in Richtung den beschriebenen Computermarkt. Haben ihn auch sofort gefunden und feststellen muessen, dass es genau so einer ist wie bei uns in Shanghai. Viele kleine Laeden mit haufenweise Elektronikkram und Schutzhuellen fuer saemtliche aktuelle Handys und Laptops in Huelle und Fuelle, nur das wir das hier in Shanghai Cybermarkt nennen. Kathrin wurde auch schnell fuendig und schon ging’s weiter.
Ich wollte mal DIE Rolltreppe von Hong Kong sehen. Die ist hier, mit einigem Abstand zum Boden, aufgebaut um Bewohner, die Hoeher gelegen wohnen einfach und bequem nach unten transportieren zu koennen. An beiden Seiten der Rolltreppe befinden sich viele Bars und Restaurants. Kurz dort rumgeschlendert und schon sind wir zu unserem naechsten Ziel gefahren.
Da man mich hier in Shanghai regelrecht auslacht wenn ich vernuenftige, knoechelstuetzende, Sportschuhe (Asics) in meiner Groesse haben moechte (das aktuelle Maximum scheint Schuhgroesse 44 zu sein) haben wir uns vorher informiert wo es diese Marke hier zu kaufen gibt. Die Adresse haben wir dem Taxifahrer gezeigt der uns in Windeseile hinfuhr.
Dort angekommen fragte ich zoegernd ob es Asics –Schuhe auch in meiner Groesse gibt. Da wurde ich schon wieder ausgelacht, nur dieses Mal lautete die Antwort,” klar, kein Problem”. “Warum Fragen Sie?”, tja und dann hab ich mein Leid geklagt. Der Verkaeufer musste schmunzeln. Mit je einem neuen Paar Schuhe haben wir, gluecklich, den Laden verlassen.
Zurueck zum Hotel wollten wir noch nicht, da an dem Tag das Mid Autumn Festival gefeiert wurde.
Lampions mit Mond im Hintergrund
Im Flughafen wurden uns Prospekte in die Haende gedrueckt wo der Veranstaltungsort drauf stand. Dorthin, genauer gesagt, zum Victoria Park, machten wir uns nun auf dem Weg. In einem Teil des Parks war eine Feiermeile aufgebaut und ueberall wurde mit chinesischen Lampions geschmueckt. Gegen 22:45 Uhr sollte dort der tanzende Drache erscheinen. Jetzt haben wir’s erst kurz nach 20 Uhr… Gut, schauen wir uns das Ganze mal an.

Doch da wir den ganzen Tag auf den Beinen und aktuell sehr kaputt gespielt waren, haben wir uns beschlossen, dass wir uns doch schon auf dem Weg zum Hotel machen. Zum Glueck! Auf dem Hinweg zum Park war alles sehr entspannt und wir haben schon gedacht, dass es dort leer sein wird, also fuer chinesische Verhaeltnisse ;-), auf dem Rueckweg kam uns dann so eine riesige Menschenmasse entgegen, das sogar Strassen fuer den Verkehr gesperrt wurden, dass wir uns beide angeschaut haben und feststellten, wir haben alles richtig gemacht. ;-)



Tagsüber war das noch eine stark
befahrene Strasse..
Naechsten Tag waren wir ganz gemuetlich, “british” fruehstuecken und sind dann gegen 12 Uhr bei der Schnellfaehren-Station eingetroffen. Heute wollen wir versuchen nach Macau zu kommen, mit der Schnellfaehre ist man in einer Stunde dort. Ein Blick auf die Anzeige ueber den Ticketschaltern verriet uns, dass man aktuell Tickets fuer die Faehre um 15 Uhr kaufen kann… Tolle Wurst, das sind noch 3 Stunden. Aber wer weiss ob wir beim naechsten Besuch in Hong Kong dazu kommen werden. So haben wir uns angestellt, Tickets gekauft, auch gleich fuer den Rueckweg (die fruehste war zu frueh also haben wir uns fuer 23:20 Uhr entschieden) und dann ganze 3 Stunden bei Starbucks ausgeharrt. Anschliessend mussten wir, schon wieder, durch eine Passkontrolle (Die erste war am Flughafen von Hong Kong bei der EInreise von Shanghai, jetzt von Hong Kong nach Macau am Hafen). Nach einer Stunde rasanter Fahrt, mit leichtem Wellengang, waren wir auch schon in der ehemaligen portugischen Kolonie angekommen. Aber bevor wir hier raus durften, noch eine Passkontrolle.

Mein Wunsch war ein Besuch im Venetian, das ist ein Casino im venezianischen Stil gehalten, also schauten wir uns ein wenig um und suchten nach einer Hinfahrgelegenheit. Ein, wohl privater, Reisefuehrer drueckte mir eine Umgebungskarte in die Hand und wollte uns dann eine Rundfahrt verkaufen. Wir haben dankend abgelehnt aber die Karte durfte ich behalten. Kurz die Karte von Macau gecheckt, kein Venetian gefunden, und nu? Weitersuchen denn an jeder Ecke in der Ankunftshalle standen Promoter und haben ihr jeweiliges Hotel und/oder Casino angepriesen und an einem Tresen fanden wir das gesuchte Logo. Wir hin und die Herren hinter dem Tresen gefragt wo es denn hier auf der Karte zu finden sei. Das Venetian ist nicht auf der Seite, Ihr muesst die Karte einmal umdrehen. Ahh, jetzt, ja. Es ist eine separate Insel wo der Las Vegas Strip nachgebaut wird. Gut, gefunden und wie kommen wir dort hin? Nehmt den Shuttlebus draussen vor der Tuer. Gesagt, getan. Doch bevor wir uns in die Schlange stellten fragten wir noch ob wir mitfahren koennen, so ohne Hotelzimmer Reservierung etc. Ja, kein Problem. Und schon sassen wir im Bus auf dem Weg zum Casino.
Angekommen fuehrte der erste Weg ins Casino. Wir waren ja noch nicht in Las Vegas, dem Original, aber das hier sind echt gewaltige Dimensionen, allein schon der Saal, ach Quatsch, die Halle wo gespielt wird. Wahnsinn. Weiter ging es zu dem nachgebauten Venedig mit Canale Grande und taeuschend echt gemaltem Himmel. Wow. Diese Dimensionen…
Als naechstes sind wir dann mit einer Gondel unterwegs gewesen.Die Gondolierin (sie kommt eigenlich von den Philipinen) meinte augenzwinkernd, sie sei Italienerin und sang unterwegs chinesische lieder und auch eine kurze Operndarstellung fuehrte sie vor. Wir waren beeindruckt.
Weiter gings durch die Katakomben auf der Suche nach was essbaren. Auf einem “Marktplatz” wurden wir dann auch fuendig.
Rechtzeitig sind wir wieder zum Hafen und mussten, eine weitere Passkontrolle durchlaufen, hoert das denn nie auf?
Zurueck in Hong Kong dann noch mal. Anschliessend sind wir mit dem Taxi zum Hotel.
Naechsten morgen haben wir, gleich nach dem aufstehen, ausgecheckt, auf unseren Shuttlebus zum Flughafen gewartet und dort angekommen haben wir auch schon unsere Tickets abgeholt und die Koffer abgegeben. Jetzt wollten wir zum grossen sitzenden Buddha auf der Nachbarinsel. Kurz bei der Airportinformation die Infos abgeholt, wie wir dorthin kaemen und schon waren wir auf dem Weg, zuerst zu einem Busbahnhof. Dort mussten wir ein wenig nach der Haltestelle zum Buddha suchen. Endlich gefunden zeigte der Angestellte auf eine, fast kilometerlange, Menschenschlange. Wie, dort hinten anstellen? Und die alle wollen auch wieder zurueck, und nochmal anstellen? Das war uns dann zu riskant. Den Flieger wollen wir ja nicht verpassen. Also wieder zurueck zum Flughafen. Warten wir halt so lang. Haben dann noch ganz gemuetlich zu Mittag gegessen. Doch immer wieder den Blick auf die Fluganzeiger gerichtet, irgendwann muss doch dort unsere Gatenummer erscheinen… Lange Zeit kam gar nichts, aber ein Trost war die Anzeige, dass er puenktlich gehen soll, der Flieger. Nur von wo? Also kurz ins Internet. Auf der Startseite des Flughafens kam gleich eine Warnmeldung: Aufgrund des aktuellen Supertaifuns (Usagi) kann es am 22. Und 23. zu Verspaetungen und sogar Flugausfaellen kommen. Kurze Schrecksekunde. Dann wieder Beruhigung, heute ist der 21..
Mit der Gatenummer also dann dorthin und wenig spaeter, nach einer weiteren, letzten Passkontrolle, waren wir zu Hause angekommen.
Naechsten Tag, also Sonntag, ist hier normaler Arbeitstag und wir beide waren auch fleissig dort.

Nach unserem Trip nach Hong Kong/Macau hatten wir eine normale Arbeitswoche. Beim Sport waren wir auch gemeinsam.

Am Freitag kam Maike endlich wohlbehalten in Shanghai an.
Ich hab sie - wie es sich gehört - am Flughafen eingesammelt und
entschieden, dass wir mit der MAGLEV (Schnellzug) Richtung downtown
brettern.
Da Maike doch einiges an Gepäck mit hatte haben wir uns für die bequeme
Taxivariante entschieden. Da ich tatsächlich aus meinen Fehlern lerne habe
ich dieses Mal gleich über den Preis verhandelt :)
(bei Stefans Ankunft wurden wir ja an gleicher Stelle von einem Taxifahrer
übers Ohr gezogen)
Da nun aber die große Reisewelle feietagsbedingt anrollte hat es etwas
gedauert, bis wir endlich in unserem Apartment angekommen sind.
Kurz einrichten, frisch machen und weiter gings auch gleich.
Standesgemäß ging es zum Willkommens Tepanyaki bei dem uns auch - neben
Stefan natürlich - Smoki Gesellschaft leistete.
Da wir - erwartungsgemäß - über die Stränge geschlagen haben, entschieden
wir uns zu einem Spaziergang durch die Ausländergasse wo wir gleich
mehreren Freunden und Kollegen von mir in die Arme liefen und ein Absacker
unausweichlich war :)
Perfektes Timing, nach dem Schlummertrunk gings heimwärts und Maike konnte
endlich ins Bett fallen.

Am Samstag gings - obacht - erstmal zum Training. Mitgehangen /
Mitgefangen. Da Stefan und ich regelmäßig dort unser Unwesen treiben hat
sich ein Trainer bereit erklärt, dass Maike während ihres Shanghai
Aufenthalts dort kostenfrei die Cardiogeräte nutzen darf. Schließlich
sollte sie kein Übergepäck in Form von unseren Futterattaken mit nach Hause
nehmen :)
Gemeinsam ging es danach zum Curryladen und im Anschluß sind wir erstmal
zur Mani/Pedi :)
Kaum zu Hause ging es auch gleich zur Polizei. Da Maike bei uns
übernachtet, müssen wir auch dafür Sorge tragen, dass sie bei der Polizei
gemeldet wird (das übernimmt sonst natürlich das Hotel, ohne das der Gast
davon etwas mitbekommt)
Ich hatte schon mit dem schlimmsten gerechnet... aber lustigerweise lief
das ganze kommentarlos ab. Auch eine interessante Erfahrung :)
Weiter gings zur ersten Shoppingsafari. Da in der zweiten Woche von Maikes
Besuch unser Chinatrip anstand mußten wir uns erstmal ausrüsten: Rücksäcke,
Trekkinghosen und Blusen und noch viel viel mehr landete in unseren
Einkaufswagen.. man gut, dass wir die Rucksäcke hatten... so haben wir
alles bequem zum Japaner bekommen und konnte auch gleich probe tragen. Sehr
praktisch.
Bei unserem Lieblingsjapaner haben sie dann schon etwas komisch geguckt...
so viel Gepäck sieht man dort auch nicht alle Tage.
Danach hat Maike dann ihre erste Massage bekommen :)

Am Sonntag war erstmal auschlafen angesagt. Das Frühstück wurde gleich
durch Mittag ersetzt und so sind wir gleich beim Nudelmann eingekehrt.
LECKER!
Gut gestärkt ging es dann zum Pearlmarkt, wo sich Maike erstmal austoben
konnte. Beute nach Hause gebracht und kurz von dem ganzen Shoppingstress
erholt.
Ausgeruht ging es dann weiter in die "Xintiandi" wo wir erstmal im "Element
Fresh" eingekehrt sind und ganz vorzüglich gespeist haben. Nach einem
kurzen Bummel durch die schönen Gassen sind wir in unserer Haus und Hof Bar
"Luna" eingekehrt und haben der Liveband gelauscht und ein paar Cocktails
genossen.

Am Montag ging es natürlich erstmal wieder zum Sport. Zum Mittag ging es
dann in unser neu entdecktes Hongkong Style Restaurant wo wir wieder
geschlemmt haben... ich steh einfach auf die Aubergienen Zubereitung hier..
und auch Maike hat sie für sich entdeckt :)
Da die Sicht an diesem Tag überraschend gut war, gings erstmal rauf auf
einen der Tower. Schlange stehen hielt sich erstaunerlicherweise - trotz
der Feiertage - in Grenzen
Nach dem Pearltower Besuch haben wir uns noch mit Swen, Maggy und ihrem
Nachwuchs getroffen und haben noch eine kurze Stipvisite in den JinMao
Tower gemacht und das welthöchste Atrium bestaunt. Danach sind wir bei
Hooters eingekehrt. Wer jetzt denkt, dass hier amerikansche Verhältnisse
herrschen, der irrt gewaltig. Natürlich erkennt man anhand der Outfits der
Bedienungen wo man gelandet ist. Aber anders als in den USA tummeln sich
erstaunlich viele KINDER dort rum... kurze Verwirrung meinerseits (ich
hatte auf eine Kinderfreie Zone gehofft)... aha.. hier gibt es kostenlose
Nachwuchs Bespaßung. Das ist natürlich für hungrige Eltern perfekt. Es wird
Hulahup gehüpt, Tänze einstudiert und - ob man will oder nicht - Singen tun
die auch noch :)
Liliian war an dem Abend der Star und wurde sogar kurzerhand von unserer
Kellnerin entführt und jedem vorgestellt...
Danach gabs für Maike und mich die nächste Massage (Kombi Angebot: 1h Fuss
Massage, 1h Rückenmassage).... so langsam beginnt Maike zu verstehen, was
für ein hartes Leben wir hier führen müssen :P

Am Dienstag wurde wieder länger geschlafen und das Frühstück wurde wieder
ein Spätstück bei Mr. Pancake. Das sollte eigentlich zum Nerven beruhigen
dienen, denn unser nächstes Ziel war der Brillenmarkt. Trotz Pfannkuchen
Therapie und unserem Stammhändler war Maike etwas verloren bei der Hektik
und Angebot. Sie hat sich aber wacker geschlagen und natürlich Beute
erlegt.
Kurz nochmal zum Pearlmarkt und danach gings zum Hotpot essen...

Mittwoch gings erst wieder zum Sport und dann habe ich einen lecker
Bagelladen entdeckt.
Von da aus gings weiter zum nächsten Touri Punkt. der Jing An Temple,
danach stand noch ein Bummel durch den dazugehörigen Park an.
Abends gings dann endlich zu meinem Lieblingsitaliener Pizza Marzano...
jammi..

Am Donnerstag hat Maike die erste Bekanntschaft mit meinem chin.
Lieblingsfrühstück: dem Vanille Baozi gemacht. Im Endeffekt ist es ein mit
Vanillepudding gefüllter Kloss... Lecker... aber mehr als einen schaffe ich
leider nie... Stefan ist wohl weisslich zu Hause geblieben während wir den
Yu Garden besuchen wollten... dass es da voll wird ahnte ich bereits. Aber
diese Ausmaße waren unbeschreiblich. Autos fuhren keine mehr... dafür haben
die Fussgänger die Straße erorbert und trotzdem gings nur in
Trippelschritten vorwärts.
Ich hatte gehofft, dass der Eintritt für den eigentlichen Garten die
meisten abschrecken würde, aber auch der Plan hat nicht funktionert. Egal.
Wir waren ja schon mal da und - wie auch immer - haben wir es tatsächlich
geschafft Bilder zu bekommen, wo keine Menschen drauf sind... Ha.
Der Weg zurück war auch nicht besser und so steckten wir zwei Langnasen
buchstäblich fest.. Das Sushi danach und auch die Hotstone Massage haben
wir uns redlich verdient!
Zu Hause haben wir dann mal alle Fünfe grade sein lassen und nen DVD Abend
eingelegt.

Freitag gings schon wieder zum Sport. Und da es auf dem Weg lag mussten wir
ja quasi beim "best burger in town" einkehren :)
Weiter gings zur Taschentante (auch hier hat Stefan sich davon geschlichen)
und mit samt der Beute gings erstmal heim.
Abends sind wir dann in das Viertel "Tianzifang".. das Soho von Shanghai...
wunderschön und super verwinkelt... dort sind wir zum Abendessen zu "more
then a toilet". Einer koreanischer Restaurantkette, die das Thema sehr
konsequent durchziehen
Auf den Schreck gabs dann noch ein paar Cocktails

Samstag ging es ein letztes Mal zum Training bevor unser Trip los gehen
sollte... Natürlich auch zur wöchentlichen Maniküre und im Anschluss
nochmal zum Pearlmarkt.
Abends sind wir dann zu unserem türkischen Lieblingsrestaurant dem Pasha wo
wir einmal mehr hervorragend gespeist haben.
Ein Kollege von Stefan leistete uns noch Gesellschaft und da wir so jung
nimmer zusammen kommen ging es noch auf ein paar Cocktails ins "People 7"
wo man den Eingang nur durch einen geheimen Code öffnen kann. Da wir diesen
nicht kannte wären wir wohl verdurstet, wenn nicht irgendwann mal wer
rausgegangen wäre :)

Sonntag stand ausschlafen auf der Liste und - der arme Stefan - shoppen.
Danach ging es dann noch zu einer Stadtrundfahrt und von da aus zu unserem
Lieblingssushi Laden, wo wir das erste mal die "Wasabi Challenge Roll"
bestellt haben. Der Sushimeister riet uns wieder davon ab.. aber wir
wollten ja nicht hören und nu saßen wir da mit tränenden Augen und freier
Nase :)
Schnell noch Rucksäcke gepackt und ab in die Heia.


In China gibt es viele Feiertage und damit verbundene freie Tage. Die wichtigsten sind hier aber „Chinese New Year“ (meist Ende Januar / Anfang Februar), wo im Kreise der Familie gefeiert und viel viel viel „geballert“ wird in Form von „China Böllern“ und die „National Days“ (auch als „goldene Woche“ bekannt). Das ist die größte Reisewelle der Welt... denn entweder werden die sieben freien Tage von den Chinesen genutzt um ihre Familie zu besuchen oder sie erkunden Ihr Land.
Da wir Maike dieses Getummel ersparen wollten, hatten wir beschlossen erst nach den Feiertagen mit Ihr zu verreisen. Auf ihrer Wunschliste stand die „große Mauer“ bei Peking. Da ich aber schon für mich die herrliche Natur die China zu bieten hat für mich entdeckt habe, hab ich Stefan und Maike überreden können, dass wir auch die „Yellow Mountain“ besuchen wollen. Und so nahm das Abenteuer seinen Lauf  
Los gings am Montag. Nach dem wir noch in Ruhe frühstücken konnten, haben wir uns mit unseren Rucksäcken (jaha) auf den Weg gen Metro gemacht. Unterwegs haben wir noch schnell etwas Proviant besorgt. Man weiß ja nie  
Von einem Kollegen hatte ich die Nummer von einer örtlichen Legende „Mr. Hu“, genannt, bekommen. Er kann sehr gut englisch und hilft den Langnasen bei dem ein oder anderen Problemchen. Perfekt, dachte ich mir und hab ihn – vom Flughafen in Shanghai aus – schon angerufen um ihn zu bitten, ein Taxi für uns zu organisieren. Wann wir denn ankommen? Planmäßig um 16h. Oh... das wird eng, meinte Mr. Hu. Wir bräuchten vom Flughafen 1h mit dem Taxi bis zum Ort. Dann mit dem Bus noch ca. 20min zur Seilbahnstation. Tja und dann müßten wir ja noch auf den Berg hochkraxeln um zu unserem Hotel zu kommen. Doof nur, dass die Seilbahn um 17h schließt. Mist! Dazu kam natürlich, dass unser Flieger eine Stunde Verspätung hatte. Hervorragend.. das geht ja gut los. Aber... was soll man jetzt noch groß ändern?
Also rein in den Flieger... der Flug von Shanghai nach Huang Shan beträgt nur1h. Kaum oben, gings auch schon wieder runter. Der Flughafen war winzig, so dass wir realtiv schnell an unser Gepäckstück gekommen sind. Das war auch das allererste Mal, dass wir die “Koffertraeger” bei der Arbeit zuschauen konnten. Durch eine Glastuer konnten wir unseren, einen Rucksack, den wir wegen der Kulturtaschen abgegeben haben, zuschauen wie er aus dem Flugzeug rausgeschmissen, auf dem Anhaenger die drei Meter zum Foerderband gefahren und anschliessend auch darauf geschmissen wurde.
Ein Chinese stand dann auch schon in der Wartehalle und hielt ein Schild mit „Kathrin“ drauf hoch. Keine weiteren Ausländer sichtbar, dass ist dann wohl Mr. Hu?! Nein, kein Wort englisch... also ein Fahrer. Aufgrund der Sprachbarriere sind wir treudoof in sein Auto gestiegen, ohne zu wissen, wo er uns hinfährt, geschweige denn, was die Fahrt uns kosten wird. Nicht erst drüber nachdenken  
Nach ca. 1h sind beim „Mr Hu Hotel“ angekommen. Aha.

Ja, auf den Berg kommen wir heute nicht mehr. Super. Und wo schlafen wir dann?! Erstmal am Hotel angerufen, um Bescheid zu geben, dass wir die erste Nacht definitiv nicht benötigen, die zweite aber gern hätten. Nee, die wollten nicht mit mir reden, nur über die Reiseagentur. Wie bitte?! Also gut. Dort angerufen.. oh, es liegt keine Reservierung für uns vor? Merkwürdig, dabei hatten wir doch die Buchungsbestätigung für die gesamte Reise in der Hand. Nunja, auch egal. Nach etlichen Telefonaten und einigem hin und her hatten wir,zumindest für die zweite Nacht, ein Hotel. Und die erste Nacht?
Da schaltete sich Mr. Hu ein. Er selbst hätte ja ein Hostel und für uns zwei Zimmer frei... aber.. sein Freund hat ein vier Sterne Hotel in der Nähe... da könnten wir auch hin. Nee nee, wo wir schon mal da sind und er uns schon geholfen hat... kurzer Zimmercheck: Bett, eigenes (!) WC samt Dusche. Perfekt. Also wollten wir die Nacht auch bei Mr. Hu verbringen. Für ein sehr schmales Budget  
Wann wir denn duschen möchten?! Ähm... ach so, er müßte erst heiß Wasser machen  
Und wo wir schon so unplanmäßig bei ihm gelandet sind, haben wir bei ihm auch zu Abend gegessen. Welch hervorragende Entscheidung. Die Speisekarte war auf englisch und er hat uns so einiges empfohlen.. Kurze Zeit späer war der Tisch voll mit Köstlichkeiten: süß/saures Schweinefleisch, Rindfleisch mit Zwiebeln, Aubergine mit ein „bißchen“ Knobi und so weiter... im Internet habe ich einen Blogeintrag über ihn gefunden, wo „süße Äpfel“ erwähnt wurden.. die standen allerdings nicht auf der Karte. Kein Problem... die gabs dann zum Nachtisch... LECKER!
Tja und nu? War noch immer früh am Abend... kein Problem. Mr. Hu wollte uns „heiße Quellen“ empfehlen. Mangels Badesachen lehnten wir dankend ab. Dann Fussmassage?! Das war das Zauberwort für Maike und mich. Mr. Hu hat uns persönlich ein paar Geschäfte weiter abgeliefert. Und zack, hatten wir 60min lang ein Verwöhnprogramm für die Füße, bevor es am nächsten Tag nun endlich auf den Berg gehen sollte... Herrliche Idee. Danach gings zurück ins Hotel und ab in die Koje.
Nach einer heißen Dusche am nächsten Morgen haben wir natürlich auch das Frühstück bei Mr. Hu genossen... Super lecker. Maike hat nun endlich herausgefunden, warum ich Kaffee nur bei Starbucks trinke und ansonsten Tee bestelle  Mit Kaffee können die Chinesen einfach nicht umgehen  
Mr. Hu hat uns dann noch zur Busstation gebracht und los gings. Bustickets gekauft und rein die Schlange. Wir hatten Glück und haben die drei letzten Plätze im Bus ergattert (wäre aber nicht schlimm gewesen, die Busse fahren im 20min Takt). Ca. 20min später waren wir an der Seilbahn. Wieder Tickets gekauft und kurz dicke Backen gemacht. Nicht nur der Preis für die Fahrt war fällig, sondern auch ein weiterer Betrag, sowas wie Kurtaxe. Mein lieber Scholli. Das war nicht wenig. Egal. Zurück gings eh nimmer  Rein in die Kabine und für Stefan begann die erste Horrorfahrt. In HuangShan sind wir zwar vom Taifun verschont geblieben (anders als Shanghai), haben aber trotzdem die Ausläufer zu spüren gekommen... Nebel, Nebel, Nebel. Doof für Maike und mich. Trotz komplett verglasten Cablecars war nix, aber auch gar nix zu sehen. Gut für Stefan... der trotzdem mit seiner Höhenangst zu kämpfen hatte.

Oben angekommen mußten wir uns erstmal gegen das Wetter wappnen. Kurze Ratloskigkeit wo es denn nu lang gehen sollte... und wieder einmal treudoof den chin. Anweisungen gefolgt. Auf unserem Weg zum Hotel, der nun folgte, hätte man das Gefühl haben können, dass wir den Berg für uns hätten. Keine Sicht und kaum eine Menschenseele unterwegs. Und sooooo viel frische Luft. Zwischendurch haben wir immer und immer wieder Fotostopps eingelegt um diese – durch den Nebel – mystische Landschaft einzufangen... Nun wußten wir auch, warum die Kurtaxe so hoch war. Alles war super aufgeräumt und sehr gepfegt. Die Wanderwege waren komplett gepflastert (das schmälert allerdings das Naturerlebnis etwas) und es gab Millionen STUFEN und TREPPEN! (wie die da wohl alle hingekommen sind?!).




Nach ca. einer Stunde haben wir unser Hotel schon erreicht. Ein wahrer Prachtbau. Mit so etwas hatte ich – trotz der bereits bekannten Übernachtungssumme – nicht gerechnet. Wow... Kurz eingecheckt und aufs Zimmer gestürmt.
Blick aus dem Hotelzimmer

Danach haben wir uns überlegt, trotz des Wetters was einfach nicht besser werden wollte... noch ein wenig die Natur zu genießen. Die Hotelangestellte zweifelte wohl an unserer Zurechnungsfähigkeit, denn als sie uns die Wanderroute erklärte blickte sie immer wieder nach draußen und schüttelte den Kopf. Egal. Laut ihrer Aussage sei es ganz einfach, 4h würden wir bei guten Wetter brauchen, heute wohl eher 5h und würden 1x im Kreis laufen können... gar kein Problem.. so sagte es auch die Karte. Na gut. Also los... Was uns schon bei dem Aufstieg auffiel, wurde jetzt immer offensichtlicher... was auf der Karte stand war an den Wegweisern nicht zu finden. Und was an Wegweisern da war, stand nicht auf der Karte. Hervorragend. Egal, immer weiter erklommen wir tapfer eine Stufe nach der anderen... Von Aussicht leider noch immer keine Spur... Immer höher und höher, immer mehr Stufen.. irgendwann meldete sich allerdings Stefans Höhenangst wieder, und da wir Urlaub hatten und keine Folterkur, haben wir beschlossen an der Stelle abzubrechen und den gleichen Weg zurück zum Hotel zu wählen (zu mal wir ehrlich gesagt eh keine Ahnung hatten, ob wir überhaupt noch auf dem richtigen Weg waren) Mit Aussicht (also ohne Nebel) wären wir wohl gar nicht erst so weit gekommen.... also kehrt Marsch. Im Hotel angekommen sind Maike und ich noch einmal los in die entgegengesetzte Richtung. Noch mehr Stufen und zwar alle AUFWÄRTS... das hörte und hörte nicht auf..
irgendwann haben wir eine Wetterstation erreicht. Trotzdem ging es weiter hoch.. das sollte uns aber für den Augenblick genügen. Denn auch so weit oben konnten wir nicht weiter als 10m gucken. Also wieder runter und zurück zum Hotel. Kurz frisch gemacht und dann wollten wir eigentlich was essen.. Wäre doch Mr. Hu in der Nähe, denn was dort im Restaurant geboten wurde entsprach nicht unserem Geschmack. Also kurz den hauseigenen Kiosk geplündert. Maike und ich haben unsere, noch immer,zitternden Waden mit einer Fussmassage belohnt. Dananch gings in die Koje.

Den Sonnenaufgang haben wir bewußt gestrichen, denn bei 10m Sicht hätten wir davon nix gehabt.
Der nächste Morgen








So der Plan. Doof nur, dass uns eben die Sonne anlachte als wir die Gardinen am nächsten Morgen öffneten. Mist. Also ich meine: HAMMER-AUSSICHT! Ohne Ende.. und Berge, wow... Schnell „gefrühstückt“ wieder vermissten wir Mr. Hus Kochkünste.. und schnell los... Wunder, wunderschön... strahlend blauer Himmel und eine Luft, glasklar.. wir wollten eigentlich den gleichen Weg zurücknehmen, da wir da
1.) die Streckendauer kannten und
2.) ein Foto nochmal nachstellen wollten, wo wir gestern noch vom Nebel verschluckt wurden.

Innerlich rüsteten wir unseren Schweinehund, denn wir wußten sehr wohl was uns blüht. Tja, eine Biegung. Nanu... Warum ist denn da die Seilbahn?!
Und warum sind wir plötzlich ÜBER der Station, gestern, auf dem Hinweg mussten wir ein Stueck runter gehen?! MIST. Da waren die Streckenplaner clever und haben An- und Abreiseströme wegetechnisch von einander getrennt... Weiter gings nicht und meinen Vorschlag da nochmal runter zu kraxeln wurde vehement widersprochen. SPIELVERDERBER! Also rein in die Kabine. Dieses Mal mit – AUSSICHT! Armer Stefan...  da wurde er aber wirklich auf die Probe gestellt.
Unten angekommen gabs erstmal nen Siegerfoto  und natürlich ein paar Souvenirs.
Siegerfoto

Wohl gemerkt ein paar, unsere Rucksäcke waren ja a) randvoll und b) wollten wir ja noch weiter.
Wieder runter mit dem Bus und ein wenig auf Mr. Hu gewartet. Er ist mit uns 100 Meter gefahren und hat dann wieder angehalten, ist ausgestiegen und direkt auf eine Gruppe auslaendischer Maenner zugegangen. Da das Fenster unten war konnten wir verstehen, dass er den Jungs sagte, das er im Auto auch Deutsche haette, wenn sie Fragen haben sollen sie mit uns sprechen. Ich also, gefolgt von dem beiden Damen, raus aus dem Auto und auf die Gruppe zu. Es waren tatsaechlich deutsche Studenten aus Shanghai. China ist auch nur ein Dorf…
Denen haben wir dann kurz die Lage erklaert, also was man beachten sollte, wie man hoch und runter kommt etc. Dann sassen wir auch schon wieder im Auto auf dem Weg zu Mister Hu’s Hotel.Dort gabs wieder ein 1a Mittagessen.. Jammy. So mag ich die chinesische Küche! Das Taxi wartete dann schon auf uns... samt einem Fahrgast. Nanu? Ach, dass ist die kleine Schwester vom Taxifahrer die er zur Uni bringen möchte  Stefan durfte nach vorn und hinten quetschten wir drei Mädels uns zusammen.
Gleiches Motiv einmal mit Nebel...


...und bei herrlichem Wetter.

Am Flughafen angekommen hieß es abwarten und Tee trinken (Maike hat dazu gelernt *fg*)
Puenktlich ging es aber los. Doch es ging, mal wieder, nicht direkt nach Beijing sondern wir haben eine regulaere Zwischenlandung in Hefei gemacht. Also wieder raus und ab in den Flughafen, 40 Minuten gewartet und anschliessend ging es dann direkt nach Beijing.
die grosse chinesische Mauer

Da die beiden Fluege nur jeweils eine Stunde gingen und man bei solch kurzen Fluegen kein Essen bekommt (in Hefei gab es auch nichts Gescheites) stuerzten wir uns im Beijinger Flughafen auf den naechsten KFC-Laden. Da wir uns ein wenig vorbereitet haben, wo das Hotel liegt und wie man dort hinkommt haben wir uns das Taxi gespart und sind mit dem Flughafen Express rein in die Stadt. Von dort gings dann mit der Metro weiter.
Beweisfoto

Im Hotel angekommen haben wir gleich eine Tour zur grossen Mauer fuer den naechsten Tag gebucht.
Um 7:30 Uhr morgens holte uns dann ein Kleinbus ab. Es sassen schon ein Paerchen und 2 Maedels drinnen. Wir holten dann noch einen aelteren Schotten von seinem Hotel ab und schon starteten wir in Richtung Mauer.
Der erste Halt war dann eine “Staatliche” Jade-Schmuck-Fabrik. Nach dem 5 minuetigen Vortrag wurden wir in eine Verkaufshalle verwiesen wo es allerlei Schmuck und Krempel aus Jade zum Verkauf standen. Anstandshalber sind wir ein bisschen rumgelaufen. Im Souvenirshop am Eingang haben wir uns, vorsichthalber, es koennte ja noch kalt werden, je einen Kapuzenpulli mit der Aufschrift “Ich habe die grosse Mauer bestiegen” gekauft. ;-)

Noch mehr Mauer
Dann wieder rein in den Bus und weiter gings. Ein Grab der Kaiser der Ming-Dynastie war unser naechster Stopp. Anschliessend ging es dann, nach einer Stunde Fahrt, in ein Restaurant, anscheinend mitten im Nirgendwo. Bis auf die Getraenke war auch alles im Preis der Tour enthalten. Hier sind wir dann auch den anderen Teilenehmern naeher gekommen. So hat sich dann herausgestellt, dass das Paerchen auch aus Deutschland ist und er auch in Shanghai wohnt und in der gleichen Branche taetig ist wie wir.  ;-) Die beiden Maedels kommen aus Spanien und sind nur fuer 2 Wochen in China. Zusammen mit Frank aus Schottland waren wir eine 100%ig europaeische Gruppe.
Ein echtes Wolfsburger Ausstellungsstück...

... in der Beijinger Innenstadt.
Dann, endlich, standen wir vor der grossen chinesischen Mauer. Viel sehen konnte man noch nicht. Nach einer kurzen Einweisung durch den Guide fuhren wir mit einem Skilift rauf. Wir hatten nur 2 Stunden Zeit und der Aufstieg haette allein schon ne Stunde gedauert. Wir haben uns in der Gruppe fuer den schwierigen Teil (einen Berg rauf) entschieden. Doch trotz Fotosession und gemaechlichem Tempo hatten wir noch ganz viel Zeit als wir oben ankamen. Dort war dann zwar die Mauer noch nicht zu Ende aber bis dahin war alles restauriert und fuer Touristen zugelassen.
So gingen wirzurueck und dann noch ein Stueck in die andere Richtung.

Runter, zum Treffpunkt, ging es dann mit einer Sommerrodelbahn, wie man sie auch im Harz findet. Es war gar nichts los und wir haben auch schon lange keinen vor uns runterfahren gesehen, also koennten wir ein bisschen mehr Tempo machen. So sind wir dann in reichlichem Abstand den Berg runter. Leider war ich der Erste. Kam aber nicht so weit bei meinem Tempo. Vor mir fuhr ein Einheimischer die ganze Zeit mit angezogenener Bremse. Ich machte mich mit raeuspern und Husten bemerkbar aber geholfen hats trotzdem nicht.
Die verbotene Stadt

Da ging es der Rest der Truppe besser. Die haben lang genug gewartet und konnten so die Strecke runter rasen.

Nach einem kurzen Bummel an den vielen Verkaufsstaenden vorbei erreichten wir unseren Bus nur 5 Minuten nach der vereinbarten Zeit. Und wer fehlte? Natuerlich unser Guide und der Fahrer. Wenig spaeter trudelten sie dann auch ein.
An der naechsten Station sollte uns eine Tee-Zeremonie dargeboten werden. Wir sollten in einem der VIP-Raeume Platz nehmen und schon gings auch los. Wortlos bereitete eine Dame einen Tee vor. Was sie da macht oder warum wurde nicht gesagt. Stattdessen bekamen wir ein Blatt in die Hand gedrueckt wo, von 7 Tee-Sorten die Wirkungen beschrieben standen. Und so bekamen wir dann 4 Sorten von dem Zettel nacheinander dargeboten. Eine zweite Dame hatte nur kurz was von der Einrichtung, es handelt sich hierbei auch um ein “staatliches” Teehaus, und den Teesorten  erzaehlt. Anschliessend fragte der andere Deutsche was denn mit den restlichen 3 Teesorten ist, bekommen wir die auch noch zum testen?
Ansturm auf einen Blick ins Innere einer der Haupthäuser
Die Antwort war ein pampiges:”Nein, die schmecken so wie die ersten 4 und haben nur andere Eigenschaften”. Daraufhin fragte sie, als ob das eben nicht passiert war, welchen Tee wir den moegen, von den vieren. Sie hat jeden einzelnd gefragt und teilte dann den Preis mit, fuer die jeweiligen Teesorte. Als wir ihr dann zu verstehen gegeben haben, dass wir gar keinen Tee kaufen moechten kam wieder ihre pampige Art mit dem Satz:”Wenn wir (Chinesen) etwas moegen dann kaufen wir es auch”  hervor. Das haben wir aber ausgesessen. Als die “nette” Dame feststellte, dass wir wirklich nichts kaufen werden durften wir wieder raus. Unser Guide hat spaetenstens dort gemerkt, dass sich mit uns kein Geld machen liess und fragte uns ob wir ueberhaupt zur naechsten Station fahren wollen. Da sollte naemlich “Traditionelle chinesische Medizin” erklaert werden. Nach kurzer Diskussion aller Teilnehmer machten wir uns auf dem Weg dorthin. Zwischendrin gab es noch ein Fotostopp bei den Olympischen Gebaeuden (“Vogelnest”-Stadion und grosse Schwimmanlage).

Fuer den Vortrag wurden wir in ein “Krankenhaus” gebracht. Es sah eher aus wie eine Seminarzentrale, aber egal. In einem Raum sollten wir Platz nehmen. Uns wurde dann noch eine Fussmassage angeboten. Kostenlos aber Trinkgeld kann sehr gern gegeben werden. Ja, ja, ist klar.
Das Angebot hat, natuerlich auch keiner angenommen. Daraufhin wurde eine Praesentation an die Wand geworfen und der Redner erklaerte in 2 Saetzen was das fuer eine Einrichtung ist und wie die Medizin funktioniert. Waehrend dessen blaetterte er dauernd durch die Praesentation, leider so schnell, dass wir nichts sehen konnten, und stoppte an einem Bild. Er kuendigte noch “Professoren” an, die, wenn man mag, seinen Koerper checken lassen konnte. Gut, ist ja umsonst, einen Versuch ist’s wert. Jetzt kamen drei aeltere Herren mit je einer Assistentin rein, setzten sich vor uns und legten Finger auf unsere Handgelenke. Die Zunge mussten wir noch rausstrecken und bekamen dann alle, durch die Bank weg, irgendwelche “Krankheiten” genannt. Bei manchen Sachen war es auch so schon offentsichtlich, wie zum Beispiel die Feststellung, dass man muede sei. Ach ne, mit dieser Tour ist man ja auch den ganzen Tag auf den Beinen. Da kann man schon mal muede sein…
Blick von oben auf die verbotene Stadt

Aber das war dann auch, endlich, das Ende der Tour. Wir konnten noch den Wunsch aeussern wo wir hingebracht werden wollen. Wir wollten zu einer Fress- und anschliessender Einkaufsmeile. Bei ersteres gab es sehr, sehr, sehr exotische “Speisen” ueber Kaefer, Skorpione, Schlangen, Spinnen, Maden, Seesternen bis hin zu irgendwelchen Hoden konnte man sich dort alles grillen lassen was man wollte. Nebenan war dann eine grosse Fussgaengerzone mit saemtlichen Geschaeften, wie wir sie auch hier in Shanghai kennen. Unser neuer deutsche Bekannte hat uns noch ein Peking-Ente Restaurant empfohlen den wir jetzt besuchen wollten. Dorthin begleitet hat uns noch Frank. Nach dem leckeren Dinner verabschiedeten wir uns von ihm und sind dann mit der Metro zum Hotel. Wir dachten, bisher, das das Fahren der Metro in Shanghai sehr guenstig ist. Aber hier in Beijing ist es noch preiswerter. Wohin man möchte für nur umgerechnet 0,25 Euro.
Erschoepft, aber gluecklich, schliefen wir dann ein.
Der heutige Tag ist auch unser letzter auf unserem Trip. Wir checkten aus und machten uns mit unseren 4 Rucksaecken bewaffnet auf dem Weg zur Verbotenen Stadt. Der Taxifahrer konnte uns nicht direkt vor den Toren rausschmeissen also mussten wir noch ein kurzes Stueck um die Stadtmauer marschieren. War es gestern doch ziemlich leer und ruhig haben wir heute wieder weniger Glueck. Allein der Platz, wo man die Eintrittskarten kaufen kann war schon sehr gut gefuellt.
Tiananmen-Platz
Wir hatten auch leichte Orientierungsprobleme da hier nirgendwo der Name “Verbotene Stadt” auftaucht. Immer nur “Palast-Museum”. Wie sich dann aber rausstellte ist beides das selbe. Problem und Tickets geloest und schon gings rein. Wir schlenderten von einem Innenhof zum naechsten und versuchten einen Blick in die Hauptgebaeude werfen. Das stellte sich leider als sehr schwierig dar da es dort nicht geordnet zuging und jeder, natuerlich auch ein paar Minuten stehen und schauen will. Einmal hab ich mir das Gedraengel angetan aber allzu viel konnte man nicht sehen.
Ein Highlight war der kleine Garten mit uraltem Baumbestand.

Und ploetzlich waren wir draussen. Das ging ja jetzt doch schnell. Also gleich noch den gegenueberliegenden Park anvisiert und einen kleinen Berg erklommen. Von dort oben hatte man einen herrlichen Blick auf die Verbotene Stadt und ganz Beijing.
3 Backpacker

Jetzt kam mein Wunsch dran, ich wollte den Platz des himmlischen Friedens sehen. Er soll ja einer der groessten befestigten Plaetze sein. Wir also wieder ein Taxi gesucht welches uns dort hinbrachte. Doch der Anblick enttaeuschte ein wenig, irgendwie habe ich ihn mir doch grosser vorgestellt, aber okay. Fuer das naechste Ziel, dem Himmels-Tempel, konnten wir einmal ueber den Platz gehen. Doch bevor wir ueberhaupt drauf durften mussten wir durch einen Sicherheitsscheck. Einheimische muessen sogar ihren Ausweis vorzeigen. Der Zutritt ist nur mit gueltigen Papieren erlaubt.

Wir waren schon ein gutes Stueck zu Fuss in die gewuenschte Richtung unterwegs als ich mal, spasseshalber, mein Mobiltelefon rausnahm um auf der Karte zu schauen wie weit es denn noch ist. Auf der Papierkarte sollten wir naehmlich schon gleich da sein..
HimmelsTempel

Und siehe da, der Tempel ist noch kilometerweit weg… Also Taxi, Doch die kommen alle aus der Richtung in die wir wollen… Komisch… Ah, Einbahnstrasse. Das ergibt Sinn. ;-) Dann entdeckten wir, durch Zufall, eine Gasse mit vielen Restaurants und Laeden die in (auf alt gemachten) Alten Haeusern untergebracht waren. Da wir noch Zeit hatten, schlenderten wir dort durch. Ganz am Ende, auf der anderen Seite, kamen wir wieder an eine Einbahnstrasse, nur dieses Mal in die gewuenschte Richtung.

Dort haben wir auch schnell ein freies Taxi gefunden welches uns zum Himmels-Tempel brachte. Dieser befindet sich inmitten einer riesigen Parkanlage mit teils schoen angelegten Beeten. Ein letzter Fotostopp beim Tempel und schon mussten wir wieder los. Auf, auf, zum Bahnhof. Hier sind Bahnhoefe den Flughafen sehr aehnlich, also mit Ankunft- und Abfahrtbereichen, Sicherheitschecks und Passkontrollen. Man kommt auch erst aufs Gleis wenn der Zug entweder schon wartet oder gleich einfaehrt. Selbst der Service in den Zuegen entspricht dem in Flugzeugen. Es gab Getraenke, eine Tuete mit Knabberkram und man konnte sich Essen servieren lassen. Alle Sitze sind hier auch immer in Fahrrichtung. 5 Stunden spaeter waren wir dann wieder in Shanghai angekommen. Trip vorbei..

Der naechste Tag, Samstag, wurde dann ersteinmal ausgeschlafen. Den Nachmittag dann haben sich die beiden Maedels mit Massagen verwoehnen lassen. Abends stand dann die Geburtstagsfeier von Swen auf dem Plan. Er wuenschte sich ein Feuerwerk und wir alle legten zusammen um es ihm zu schenken. Wir waren auch kaum angekommen, hatten gerade noch Zeit unsere Glaeser zu fuellen da knallte es auch schon von unten und wir machten uns auf dem Weg zu den Parkplaetzen.
Ein Mordsspektakel war das. Einigen Nachbarn hatte es nicht gefallen, aber so lange ging das Feuerwerk und Geballer ja auch nicht. Anschliessend gings wieder nach oben wo wir weitergefeiert haben.
Sonntag war dann wieder mehr oder weniger gammeln angesagt. Maike hatte noch letzte Souvenirs kaufen koennen. Abends brachten wir sie dann zum Flughafen. (Sie ist auch wieder sehr gut in der Heimat angekommen)  ;-)

Kaum war die Maike im Flieger, ging für uns der Alltag wieder los. Nun ja, mehr oder weniger :)

Am Montag haben wir mal alle fünfe Gerade sein lassen und haben  zu Hause erstmal wieder alles auf Vorderman gebracht.
Der Chinesisch-Unterricht am Dienstag wurde abgesagt, da Kathrin - als Maike zu Besuch kam - eh keine Zeit zum lernen hatte... dafür ist sie dann zum Sport.Auch wenn ich bisher immer dachte, dass es nur montags dort so voll ist, wurde ich eines besseren belehrt. Dienstags ist es dort also auch nicht grade übersichtlich.
Dafür gabs - zur Feier des 12jährigen Jubiläums - viele neue Fotos von den Trainern. Nicht nur, dass die Trainerübersicht am Eingang überarbeitet wurde, nein.. jeder Trainer hat einen Shooting mitmachen müssen und diese Bilder sind jetzt im ganzen Studio verteilt... an JEDEM Cardio Gerät hängt jetzt einer rum... so nach dem Motto: wenn Du fleißig bist, siehst Du auch bald so aus.. ob mich das jetzt motiviert oder eher abschreckt sei dahin gestellt... :)

Ich habe in der Zeit vergeblich versucht mit meiner Mutter zu skypen, was technisch leider nicht ganz hinhaute.

MIttwoch hab ich dann mit meiner Familie gesykpt. Das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit.

Donnerstag gings wieder zum Sport.... eine neue Motivationsquelle hab ich auch gefunden. Ich werde im nächsten Jahr an dem Lauf auf der chinesichen Mauer teilnehmen (www.great-wall-marathon.com.cn) Nein, ich bin weder so wahnsinnig, den Marathon oder den halben zu Laufen..
mir reicht der FunRun vollkommen aus.
Den Lauf hatte ich schon im Auge, da war ich noch in Deutschland. Da gabs diese Disziplin mit überschaubaren 5km. Gut, das reicht vollkommen aus...
2013 dann die Überraschung... aus 5km wurden 7.5km. Man gut, dass ich da noch nicht fit war, dachte ich mir... dann halt 2014... tja, kaum ist der Lauf für die Anmeldungen geöffnet... was les ich da? Nix 5km oder 7,5km..
nein, jetzt sind es 8,5km! Hallo? Das ist dann aber kein FunRun mehr...
oder?! Herje... da ich die Mauer ja nun auch schon persönlich kennengelernt hab, weiß ich ja auch noch was mir blüht... was hab ich mir dabei nur gedacht?! Aber gut, 6 Monate Zeit für die Vorbereitung... das sollte reichen.

Freitag gabs dann das nächste "Welcome Dinner" für einen neuen Kollegen aus Deutschland. Natürlich wieder beim Tepanyaki... Super lecker, aber wieder viel zu viel.. nach der Hälfte der Köstlichkeiten mußte ich ne Pause machen. Verdammt.
Für die "Tepanyaki Banane" samt neu kennengelernter Pfannkuchen war dann aber wieder Platz :P Weiter gings dann - trotz Protester meinerseits - in die Ausländermeile auf das ein oder andere Bierchen... Nach Hause mußten wir trotzdem bei Zeiten..
Samstag sollte anstregend werden...

Am Samstag hab ich dann erst mein "normales" Training absolviert... von
13.00 bis 14.30h
Ich hatte dann noch etwas Zeit für "frisch machen und stärken"
einkalkuliert... dann ab 15h sollte es einen Probe Box Kurs geben. "Nur zum Spaß" so die Aussage eines Trainers und nur für ne Stunde. Alles machbar, so mein Gedanke... dass das chin. Zeitgefühl dem meinem widerspricht hätte mir klar sein sollen.. aber gut... schwupp war ich in einer Liste eingetragen. Aber warum wurden mir die Hände bandagiert? Ich dachte "nur zum Spaß"? mmmh... bevor ich kneifen konnte war ich auch schon im Kurs Raum mit gefühlt 50 anderen Doofen und allen Trainern. Ohje...
Erst sollten wir uns alle in Reihen aufstellen und los ging das Gruppen Aufwärmen. Das war ja nu wirklich noch lustig, auch wenn ich danach doch schon etwas aus der Puste war.. sehr zur Freude von Stefan... der als Fotograf das bunte Treiben beobachtete...
Nach dem Aufwärmen gabs dann noch ein paar Vorführungen von den Trainern.
Du liebe Güte! Die sehen immer so klein und niedlich aus.. dabei können die anscheinend auch anders :P Schon hatte ich - wie auch immer das passieren konnte - Boxhandschuhe an.
Kurz ein paar Kombis gezeigt bekommen und eingeübt und schon durfte ich nen Trainer verdreschen.
Also ich muss sagen, dass ganze war echt super organisiert. Respekt. Aber mit einer Stunde war nix... um 18h waren wir zu Hause (ich war wohl gemerkt ab 13h beim trainieren!) Wow.. da hab ich mich wirklich mal kaputt gespielt.
Kurz frisch machen und schon gings ab zur Xintiandi. Wir waren mit drei Freunden erst zum lecker Pizza essen verabredet und dann Kino: Wolverine (ja, der läuft erst jetzt hier) Die Filme laufen hier im Originalton mit chin. Untertitel. Also war dieser Film auf englisch... meistens... wenn die Haupthandlung nicht in Japan gewesen wäre.... tja und so haben wir nur die Hälfte vom Film verstanden...
denn was auf japanisch gesprochen wurde, blieb japanisch.. mit chin.
Untertitel. SUPER :)
Danach gings dann ratzfatz heim und kaum hatte ich den Kopf auf dem Kissen war ich auch schon im Schlummerland

Am Sonntag haben wir uns mit Sadi getroffen und einmal mehr Decathlon unsicher gemacht.
Danach bin ich noch zur Maniküre und dann haben wir das WE auch schon mit nem DVD Abend ausklingen lassen.



Ihr Lieben,wir wünschen Euch einen schönen Start ins Wochenende.

Wir hoffen es hat Euch gefallen, mit uns auf Reisen zu gehen.


Kathrin und Stefan

PS.: Denkt daran am 27.10. die Uhren umzustellen. Wir sind Euch dann 7 Stunden voraus. ;-)

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